stand alone;; stand alone ;;
Zerrissen

Mit diesem kleinen Wort hast Du genommen,
was ich einst dacht es wär’ vollkommen.
Tausend klitzekleine Nadeln stechen tief
in mein Herz hinein;
und so ging alles was Liebe enthielt doch letztendlich schief.

In der einen Hand trug ich die Zärtlichkeit,
in der andren’ zum Vergleich meine Zerbrechlichkeit.
Mit kritischem Blick besahst Du die Gaben
die aus meinem Herz herkamen;
so lang und unberührt,
es kamen die Elstern und Du sahst zu,
wie sie mir alles Gelobte nahmen.

Ich stehe hier, während die Tränen meinem Leib entrinnen,
warte hier, während deine Taten mein Schicksal bestimmen.
Unsre Welt liegt mir auf den Schultern
Ungewohnte Schwäche breitet sich aus.
Die gierigen Vögel zerreißen mein Herz,
hoch in der Luft;
und ich falle ganz tief.

Dem Ende so nah, dem Lichte so fern,
ach hättest Du mich bloß gern.
Doch ich sehe in deinen Augen den Entschluss,
bitte geb’ mir nur einen letzten Kuss.
Er soll mir alles nehmen, auf das ich sterben werde
Auf das ich liege unter unsrer Muttererde.


Oh man, wenn ich das les, auch wenn ichs selber geschrieben hab', könnt ich so heulen...
29.12.07 13:33
 


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